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Rürup-Rente  


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Wissenswertes über die Rürup-Rente (auch Basis-Rente genannt):

 

(Aktualisiert am 02.09.2009)
Das starke Altersvorsorgemodell Rürup-Rente (auch Basis-Rente)

Die Rürup-Rente oder private Basisrente, wie sie auch genannt wird, ist neben der Riester-Rente eine weitere Form der staatlich geförderten Altersvorsorge. Für Selbständige und  Freiberufler ist die Rürup-Rente zudem die einzige Möglichkeit, mit staatlichen Subventionen einer Lücke bei der späteren Rente vorzubeugen.

Die Rürup-Rente als Steuersparmodell

Die Förderung der Rürup-Rente erfolgt über besondere Steuervorteile. Versicherungsnehmer haben so die Möglichkeit, in Abhängigkeit vom individuellen Steuersatz, in der Einzahlphase/ Ansparphase in erheblichem Umfang Steuern zu sparen. Die eingezahlten Beiträge können steuerlich geltend gemacht werden und wirken sich damit mindernd auf das zu versteuernde Einkommen aus. Dabei gilt: Je höher der Steuersatz, desto weniger muss netto für die Basis-Rente aufgebracht werden.

Im Jahr 2009 sind bis zu 68 Prozent der Versorgungsaufwendungen steuerlich absetzbar. Dieser Betrag steigt jedes Jahr um zwei Prozent, so dass im Jahr 2025 100 Prozent der Versorgungsaufwendungen steuerlich angesetzt werden können. Berücksichtigt werden Beiträge bis 20.000 Euro bei Ledigen und 40.000 Euro bei Verheirateten. In diesem Jahr können Ledige also maximal 12.800 Euro und Verheiratete maximal 25.600 Euro steuerlich absetzen.

Ein weiteres Merkmal der Rürup-Rente ist die nachgelagerte Besteuerung. Das bedeutet, dass das Kapital zunächst steuerfrei angespart, die spätere Rente aber besteuert wird. Der volle Steuersatz muss, das gilt übrigens auch für die gesetzliche Rente, erst ab dem Jahr 2040 gezahlt werden. Dann allerdings zu einem geringeren Satz als das Einkommen während des Arbeitslebens.

Und so funktioniert die Förderung der Rürup-Rente / Basis-Rente
  • Die Beiträge zur Basis-Rente können Sie als Sonderausgaben bis maximal 20.000 Euro jährlich steuerlich absetzen (40.000 Euro bei zusammen veranlagten Ehegatten)

  • Der Steuerabzug steigt jährlich um 2%: Im Jahr 2009 können Sie 68 Prozent (2010 = 70% etc) des tatsächlichen Aufwands geltend machen.  Beispiel: Single 20.000 EUR x 68 % = 13.600 EUR und bei Verheirateten 40.000 EUR x 68 % = 27.200 EUR

  • Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung oder berufsständischen Versorgungswerken reduzieren den maximal abzugsfähigen Betrag. Wichtig: Besteht ein Anspruch auf Altersversorgung ohne eigene Beitragsleistung (zum Beispiel als Beamter), zieht das Finanzamt einen fiktiven Beitrag ab.

  • Selbständige, die keine Pflichtbeiträge zur (freiwilligen) gesetzlichen Rentenversicherung oder an ein Versorgungswerk zahlen, können den Maximalbetrag für Basis-Renten-Beiträge ausnutzen. Andernfalls werden die Beiträge an berufständische Versorgungswerke angerechnet.

  • Die Rentenzahlungen im Alter werden wie die gesetzliche Altersrente besteuert. Der Steuersatz hängt vom Beginn der Rente ab, z.B. 2009: 58 Prozent der Rente einschließlich Überschuss. Der Satz steigt für spätere Beginnjahre bis 2040 auf 100 Prozent an. Es gelten aber auch Steuerfreibeträge.

  • Vorteilhaft: Versteuert wird nur der Teil der Altersente, der über die jeweils gültigen Freibeträge hinausgeht. Zudem ist der Steuersatz im Alter geringer als im Arbeitsleben

Weitere mögliche Vorteile
  • Die Verträge zur Rürup-Rente (Basis-Rente) sind vor Hartz IV, Pfändung und Konkurs geschützt **
  • Sozialversicherungsbeiträge werden aus Leistungen der Rürup-Rente nicht erhoben
  • Steuerlich geförderte BU- und Hinterbliebenenvorsorge integrierbar
  • flexible laufende Beitragszahlungen oder Einmalbeiträge möglich
Worauf Sie achten sollten

Die Rürup-Rente ist in der Regel nicht vererbbar. Verstirbt also der Versicherungsnehmer, verfällt das Vermögen zugunsten der Versicherungsgemeinschaft. Um dies zu vermeiden, muss eine Todesfallabsicherung vereinbart werden.

Zur finanziellen Absicherung des Ehepartners oder der Kinder ist auch der Einschluss eines Hinterbliebenenschutzes in den Vertrag möglich.

Der Zusatzbaustein Berufsunfähigkeitsversicherung sichert Sie vor den Risiken einer möglichen Berufsunfähigkeit in der Zeit bis zum Rentenbeginn ab. Die Beiträge der Zusatzversicherungen werden wie die Basis-Rente steuerlich gefördert.

Die Auszahlung des Kapitals erfolgt frühestens ab dem 60. Lebensjahr und in Form einer lebenslangen Leib-Rente. Die Rürup-Rente dient zudem ausschließlich der Altersversorgung, die Möglichkeit einer einmaligen Kapitalauszahlung besteht nicht.

Wer kann die private Basisrente abschließen?

Der Abschluss eines Rürup-Vertrages steht grundsätzlich jedem offen.

Für Selbständige und Freiberufler ist er aber besonders interessant, da diese in der Regel nicht über die gesetzliche Rentenversicherung beziehungsweise berufsständische Versorgungswerke versichert sind. Aber auch Angestellte können sich mit der privaten Basisrente ein zusätzliches Vermögen für den Ruhestand aufbauen und gleichzeitig in attraktiver Weise Steuern sparen. Dabei muss allerdings beachtet werden, dass die Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung unter die steuerbegünstigten Versorgungsaufwendungen fallen.

Auch ältere Arbeitnehmer, die bereits kurz vor dem Ruhestand stehen, profitieren von der Rürup-Rente. Sie haben die Möglichkeit, durch einen hohen Einmalbetrag noch vorhandene Versorgungslücken zu schließen und gleichzeitig erheblich Steuern zu sparen.

 

**Erläuterung:

Obwohl der Gesetzgeber einst geplant hatte, die Rurüp-Rente grundsätzlich vor Pfändungen zu schützen, ist nach unserer Einschätzung von einer solchen Regelung derzeit nicht auszugehen. Im tatsächlichen Pfändungsschutz gilt: Im Jahr 2007 hat der Gesetzgeber die sogenannte "Klein-Rente" für pfändungsfrei erklärt. Diese Ausnahme gilt nur für reine Rentenversicherungen ohne Kapitalwahlrecht, in denen jährliche Höchstbeträge Pfändungsschutz genießen und die einen maximalen Rückkaufswert von 238.000 Euro haben. In der Phase der Auszahlung bleibt auch hier nur das Existenzminimum erhalten. Im Gegensatz zur dieser Regelung für laufende Auszahlungen sind Einmalauszahlungen nicht geschützt und dürfen gepfändet werden.

 

Weitere Informationen erhalten Sie telefonisch unter 040/32 03 06-73 bzw. per E-Mail von info@astral-versicherungen.de. Wir rufen Sie auch gerne zurück.

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