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Die Gesundheitsreform.

Hier finden Sie wichtige Informationen zur neuen Reform....mehr

Fragen zur privaten Krankenversicherung: Erfahren Sie hier, welche Krankenversicherung Vorteile für Sie bietet und klären Sie offene Fragen zum Thema private Krankenversicherung. Nutzen Sie auch unseren kostenlosen Angebotsservice. Wir beraten Sie unabhängig und neutral.

Was sind die Vorteile einer privaten Krankenversicherung?
Wer kann sich privat krankenvollversichern?
Was passiert, wenn mein Gehalt wieder unter die Pflichtversicherungsgrenze fällt, muss ich dann wieder in die gesetzliche Krankenversicherung zurück?
Kann ich jederzeit wieder in die gesetzliche Krankenversicherung zurückkehren?
Bekommen Arbeitsnehmer immer die Hälfte der Versicherungsprämie als Arbeitgeberzuschuss?
Kann ich meine Familienmitglieder in der privaten Krankenversicherung beitragsfrei mitversichern?
Können die Kinder bei meinem gesetzlich Versicherten Ehepartner mitversichert werden?
Können Beiträge nachträglich erhöht oder Leistungen nachträglich gekürzt werden.
Was passiert, wenn ich plötzlich schwer krank werde? Können die Beiträge erhöht werden oder droht mir sogar eine Kündigung?
Werden die Beiträge im Alter bezahlbar bleiben?
Habe ich als Privatpatient freie Arzt- und Krankenhauswahl?
Wie läuft die Abrechnung mit den Ärzten und Krankenhäusern? Muss ich alle Rechnungen vorstrecken?
Bin ich auch im Ausland versichert?
Ist eine Selbstbeteiligung sinnvoll?
Wie kann ich meine bisherige Krankenversicherung kündigen?
Ich kann keine Krankenvollversicherung abschließen. Welche Zusatzleistungen kann ich im Rahmen einer privaten Krankenzusatzversicherung vereinbaren?

Was sind die Vorteile einer privaten Krankenversicherung?

Der große Vorteil einer privaten Krankenversicherung besteht darin, dass Sie die Leistungen individuell, ganz nach Ihren persönlichen Vorlieben, mit der privaten Krankenversicherung vereinbaren können. Ist Ihnen z.B. eine Behandlung durch Heilpraktiker besonders wichtig, können Sie dies in Ihren Versicherungsvertrag mit aufnehmen. Ist Ihnen das 2-Bett-Zimmer im Krankenhaus wichtig, so können Sie solch einen Tarif wählen.

Im Gegensatz zur gesetzlichen Krankenversicherung, deren Leistungen in den letzten Jahren immer wieder erheblich gesenkt und eingeschränkt wurden, können Sie bei privaten Krankenversicherungen mit keinen Leistungskürzungen rechnen. Die einmal vertraglich vereinbarten Leistungen (durch Ihren Tarif) bleiben erhalten, es sei denn, Sie möchten von sich aus in einen anderen Tarif wechseln. Nach der Gesundheitsreform 2009 können Sie sogar die Gesellschaft wechseln, ohne die Altersrückstellungen vollständig zu verlieren.

Die privaten Krankenversicherungen können sich ihre Versicherten selbst aussuchen. Dies ist bei den gesetzliche Kassen nicht möglich. Da private Versicherungen bemüht sind, möglichst nur gesunde Personen zu versichern,  können die Kosten und Beitragsanpassungen im Vergleich zur gesetzlichen Krankenkasse relativ gering gehalten werden. Dies ist ein großer Vorteil privat versicherte Personen. Für Sie als Versicherten bedeutet dies, dass Sie bei der privaten Krankenversicherung bessere Leistungen zu einem geringeren Beitrag erhalten.

Außerdem genießen Sie mit einer privaten Krankenvollversicherung bei Ärzten den Status eines Privatpatienten. Dies bedeutet, dass Sie oft schneller einen Termin erhalten und zumeist mit kürzeren Wartezeiten in der Praxis rechnen können. Darüber hinaus können oft Untersuchungen vorgenommen bzw. Behandlungsmethoden eingesetzt werden, die von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen werden. Private Krankenversicherungen erstatten, je nach Tarif, auch über die Höchstsätze der jeweiligen Gebührenordnung.

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Wer kann sich privat krankenvollversichern?

Selbstständige und Freiberufler können eine private Krankenvollversicherung ohne die Erreichung eines bestimmten Mindesteinkommens abschließen.

Angestellte können sich nur dann privat versichern, wenn Ihr Bruttoeinkommen über der Pflichtversicherungsgrenze von derzeit 48.600 Euro (in 2009) liegt. Zudem müssen Sie mindesten 36 Monate über der Pflichtversicherungsgrenze (auch BBG) liegen. Erst dann können Sie einen Antrag bei Ihrer gesetzlichen Krankenkasse stellen. Diese prüft, ob Sie auch in den folgenden Zeiten über die Grenze liegen. Erst nach Prüfung und Freigabe können Sie als Angestellter aus der gesetzlichen, in die private Krankenversicherung wechseln.

Auch Beihilfeberechtigte (Beamte) können eine private Krankenversicherung abschließen.

Darüber hinaus können Studenten innerhalb der ersten 3 Monate nach Studienbeginn sowie Ärzte im Praktikum (AiP), Beamtenanwärter sowie Personen, die eine längere Zeit im Ausland leben (Auslandskrankenversicherung, nicht Auslandsreisekrankenversicherung), zur privaten Krankenversicherung wechseln.

Angestellte unter der Pflichtversicherungsgrenze können durch private Zusatzversicherungen sich einem Privatpatienten gleich stellen lassen. Dies ist ein günstiger Weg, um zumindest einen annähernd gleichwertigen Schutz zu erhalten.

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Was passiert, wenn mein Gehalt wieder unter die Pflichtversicherungsgrenze fällt, muss ich dann wieder in die gesetzliche Krankenversicherung zurück?

Grundsätzlich gilt: Ja. Wenn Sie dauerhaft (z.B. aufgrund eines Stellenwechsels oder wegen eines Wechsels von Vollzeit auf Teilzeit) unter die Pflichtversicherungsgrenze (48.600 EUR im Jahr in 2009) kommen, dann gilt für Sie die Pflichtversicherung und Sie müssen wieder in die gesetzliche Krankenversicherung zurück.

Einzige Ausnahme: Wenn Sie über 55 Jahre alt sind, können Sie in der privaten Krankenversicherung bleiben.

Fällt Ihr Einkommen nur deshalb unter die Pflichtversicherungsgrenze, weil diese erhöht wurde, können Sie innerhalb von 3 Monaten nach Erhöhung der Pflichtversicherungsgrenze einen Antrag auf Befreiung von der Pflichtversicherung stellen. Aber Achtung: Versäumen Sie dies, so könnten Sie unter Umständen den Anspruch verwirken!

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Kann ich jederzeit wieder in die gesetzliche Krankenversicherung zurückkehren?

Grundsätzlich gilt: Nein. Es gibt jedoch Ausnahmen:

Fällt Ihr Einkommen unter die Pflichtversicherungsgrenze (z.B. wegen Gehaltseinbußen aufgrund eines Stellenwechsels), müssen Sie wieder in die gesetzliche Krankenkasse zurück.

Fällt Ihr Gehalt nur deshalb unter die Pflichtversicherungsgrenze, weil diese vom Gesetzgeber angehoben wurde, können Sie innerhalb von 3 Monaten einen Antrag auf Befreiung von der Pflichtversicherung stellen. Aber Achtung: Versäumen Sie dies, so könnten Sie unter Umständen den Anspruch verwirken! Das bedeutet, dass Sie dann keinen Anspruch auf Befreiung hätten.

Wenn Sie arbeitslos sind, fallen Sie nicht generell wieder in die gesetzliche Pflichtversicherung zurück. Ausnahme: Wenn Sie seit mindestens 5 Jahren privat krankenversichert sind, können Sie sich von der Versicherungspflicht befreien lassen. Das Bundesministerium für Arbeit übernimmt Ihren Krankenversicherungsbeitrag im Rahmen von bestimmten Höchstgrenzen.

Wenn Sie älter als 55 Jahre sind, bleiben Sie in der Regel in der privaten Krankenversicherung.

Neu ist auch seit 2009: Der Basis Tarif. Jede Private Krankenversicherung muss einen Basis Tarif anbieten, der identische Leistungen bietet, wie die gesetzliche Krankenversicherung. Sie wären somit bei einer privaten Krankenversicherung, jedoch mit gleichen Leistungen, analog der gesetzlichen Krankenversicherung.

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Bekommen Arbeitsnehmer immer die Hälfte der Versicherungsprämie als Arbeitgeberzuschuss?

Grundsätzlich gilt: Ja. Der Zuschuss ist aber, wie bei der gesetzlichen Krankenversicherung auch, auf die Hälfte des jeweiligen Höchstbeitrages für die gesetzliche Krankenversicherung inklusive Pflegeversicherung begrenzt. Beiträge darüber hinaus müssten Sie selber tragen.

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Kann ich meine Familienmitglieder in der privaten Krankenversicherung beitragsfrei mitversichern?

Nein. Die private Krankenversicherung kennt keine Familienversicherung. In der privaten Krankenversicherung muss für jede versicherte Person ein eigener Vertrag abgeschlossen werden. Kinder sind in der privaten Krankenversicherung sehr günstig, und auch sehr gut versichert. Ob sich ein Wechsel mit Kindern von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung lohnt, muss individuell errechnet werden, und kann nicht generell beantwortet werden.

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Können die Kinder bei meinem gesetzlich Versicherten Ehepartner mitversichert werden?

Wenn ein Elternteil privat krankenversichert ist, besteht nur Anspruch auf Familienversicherung, wenn entweder das Einkommen des privat Versicherten unter der Pflichtversicherungsgrenze von 48.600 Euro (in 2009) liegt oder aber das Einkommen des Privat Versicherten regelmäßig unter dem Einkommen des in der gesetzlich versicherten Elternteiles liegt. Ausnahme: Wenn Sie nicht verheiratet sind, besteht für Ihre Kinder weiterhin Anspruch auf Familienversicherung über die Mutter in der gesetzlichen Krankenversicherung. Die gesetzliche Krankenversicherung muss auf Antrag prüfen, ob die Kinder, z.B. bei der gesetzlich versicherten Frau, weiterhin Familienversichert bleiben können, anstatt privat über dem Vater versichert werden muss. Gelegentlich kommt es hier zu Falschaussagen von Mitarbeiter der gesetzlichen Krankenkasse, bitte stellen Sie unter Umständen einen Antrag auf Prüfung der Familienversicherung. Sie erhalten dann einen Fragebogen, und die gesetzliche Kasse wir gezwungen zu prüfen.

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Können Beiträge nachträglich erhöht oder Leistungen nachträglich gekürzt werden.

Die vertraglich vereinbarten Leistungen in der privaten Krankenversicherung können nachträglich nicht gekürzt werden. Dies ist einer der großen Vorteile der privaten Krankenversicherung. Anders ist die gesetzliche Krankenversicherung, hier kann jederzeit die Leistung gekürzt oder reduziert werden.

Die Beiträge der privaten Krankenversicherung können, wie bei den gesetzlichen Krankenkassen auch von Zeit zu Zeit angepasst werden. Dies kann an der gestiegenen Lebenserwartung und den damit verbundenen höheren medizinischen Kosten, an Änderungen im Gebührenrecht, neuen Behandlungsmethoden oder einem geänderten Verhalten der Versicherten bei der Inanspruchnahme von Leistungen liegen.

Um böse Überraschungen zu vermeiden, ist es daher wichtig, bei der Auswahl der richtigen Gesellschaft sorgfältig vorzugehen. Dabei sollten nicht nur Faktoren wie der Preis eine Rolle spielen, sondern auch Faktoren wie die Beitragsentwicklung der Gesellschaft sowie bilanztechnische Daten sollten berücksichtigt werden. Wir helfen Ihnen gerne weiter, und erklären Ihnen diese Zahlen.

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Was passiert, wenn ich plötzlich schwer krank werde? Können die Beiträge erhöht werden oder droht mir sogar eine Kündigung?

Generell gilt: Nein. Eine individuelle Erhöhung der Beiträge, bloß weil Sie persönlich mehr Leistungen in Anspruch nehmen müssen, ist grundsätzlich nicht möglich. Eine Beitragserhöhung ist nur im Rahmen einer generellen Anpassung der Beiträge möglich und gilt dann immer für alle Versicherten, die sich für diesen Tarif entschieden haben. Die Versicherungsgesellschaft kann Ihren Vertrag auch nicht kündigen, wenn Sie ernsthaft krank sind, oder aufgrund von Krankheit hohe Kosten verursachen.

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Werden die Beiträge im Alter bezahlbar bleiben?

Die privaten Krankenversicherungen sind verpflichtet, für jedes Mitglied sogenannte Altersrückstellungen zu bilden. Die Altersrückstellungen sind bereits in die Prämie mit eingerechnet.

Grundsätzlich sind Sie jedoch nicht davor geschützt, dass es im Laufe Ihrer Mitgliedschaft aufgrund zu gestiegenen Kosten im Gesundheitssystem zu Beitragserhöhungen kommt (z.B. im Jahr 2008 wurde vom Gesetzgeber beschlossen, dass die Kosten von Entbindungen nicht nur in die Tarife von Frauen, sondern auch in die von Männern eingerechnet werden. Dies führte zu einer kleinen Erhöhung der Prämie für Männer).

Sie haben jedoch im Alter die Möglichkeit, auf einen günstigeren Tarif mit weniger Leistungen umzusteigen (siehe auch Basis-Tarif). Alle Versicherungsgesellschaften sind verpflichtet, einen sogenannten Alterstarif anzubieten, dessen Leistungen vergleichbar mit dem Leistungsniveau der gesetzlichen Krankenkassen ist und der den Höchstbeitrag der gesetzlichen Krankenversicherung nicht übersteigen darf. Dies ist der Basis-Tarif.

Darüber hinaus bieten viele Gesellschaften einen Vorsorgetarif an, der beinhaltet, dass die Beiträge im Alter um einen bestimmten Betrag oder Prozentsatz sinken.

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Habe ich als Privatpatient freie Arzt- und Krankenhauswahl?

Ja. Während Sie bei der gesetzlichen Krankenversicherung an Vertragsärzte mit Kassenzulassung gebunden sind, haben Sie bei der privaten Krankenversicherung die Möglichkeit, Ihren behandelnden Arzt frei zu wählen. Aber Achtung: Unter Umständen müssen Sie, entscheiden Sie sich für einen Einsteigertarif, zuerst zu Ihrem Hausarzt, bevor Sie zu einem Facharzt gehen.

Auch bei der Wahl des Krankenhauses sind Sie an keine Bestimmungen gebunden.

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Wie läuft die Abrechnung mit den Ärzten und Krankenhäusern? Muss ich alle Rechnungen vorstrecken?

Gehen Sie als Privatpatient zum Arzt, so besteht der Behandlungsvertrag zwischen dem Arzt und Ihnen. Dementsprechend stellt der Arzt Ihnen, und nicht der Versicherungsgesellschaft, die Rechnung.

Sie können:

  • die Rechnung bezahlen und sie anschließend Ihrem Versicherer einreichen
  • die Rechnung unbezahlt an den Versicherer senden und erst nach dessen Zahlung an den Arzt bezahlen
  • die Rechnung unbezahlt an den Versicherer senden und diesen direkt an den Arzt auszahlen lassen.

Die Kosten für einen Krankenhausaufenthalt werden in der Regel gegen Vorlage Ihrer Versicherungskarte direkt mit der Versicherungsgesellschaft abgerechnet.

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Bin ich auch im Ausland versichert?

Ja, Sie genießen mit einer privaten Krankenversicherung uneingeschränkten Krankenschutz europaweit, in der Regel für zeitlich begrenzte Auslandsaufenthalte auch weltweit. Sehr umfassend wird der Rücktransport, Arznei-, Verband-, Heil- und Hilfsmittel übernommen. Sie benötigen meist keine separate Auslandsreisekrankenversicherung,

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Ist eine Selbstbeteiligung sinnvoll?

Vor allem für Selbstständige und Freiberufliche ist die Vereinbarung einer Selbstbeteiligung sehr sinnvoll, da dies die Beiträge erheblich senkt. Aber auch für Angestellte kann eine Selbstbeteiligung Sinn machen. Generell gilt: Der Versicherungsbeitrag plus die Höhe der Selbstbeteiligung muss geringer sein als ein Tarif ohne Selbstbeteiligung, damit sich die Selbstbeteiligung lohnt.

Interessant können Selbstbeteiligungen auch dann sein, wenn oder auch weil die Gesellschaft sogenannte Beitragsrückerstattungen gewährt. Nimmt ein Versicherte in einem Jahr keine Leistungen in Anspruch (z.B. begleicht er die Rechnungen auf eigene Kosten), so erhält er je nach Tarif einen Teil der gezahlten Beiträge zurück erstattet. Die Rückerstattung steigt jedes Jahr, je länger Sie keine Rechnungen einreichen, und die Rückerstattung wird auch nicht auf den Arbeitgeberzuschuss angerechnet, d.h. der Versicherte erhält die vereinbarte Anzahl an Monatsbeiträgen also komplett zurück.

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Wie kann ich meine bisherige Krankenversicherung kündigen?

Ein Wechsel von einem privaten Krankenversicherer zu einem anderen privaten Krankenversicherer ist nach Ende der Mindestvertragslaufzeit (meist 2 Jahre) in der Regel 3 Monate zum Ende des Versicherungsjahres (immer der 31.12) möglich. Bei Beitragsanpassungen haben Sie ein Sonderkündigungsrecht.

Als freiwillig versichertes Mitglied der gesetzlichen Krankenversicherung können Sie in der Regel jederzeit mit einer Kündigungsfrist von 2 Monaten kündigen. Haben Sie die gesetzliche Krankenkasse als freiwilliges Mitglied gewechselt, und wollen dann in die private Krankenversicherung, dann müssen Sie mindestens 18 Monate in der neuen gesetzlichen Krankenkasse ausharren, um in die private Versicherung wechseln zu können.

Wenn Sie durch eine Gehaltserhöhung die Versicherungspflichtgrenze übersteigen, müssen Sie mindesten 36 Monate abwarten, und erst dann auf Antrag bei Ihrer gesetzlichen Versicherung können Sie wechseln. Wichtig: Sie müssen 3 Jahre über der Pflichtversicherungsgrenze gelegen haben, und es sollte der Ausblick bestehen, dass Sie auch zukünftig darüber bleiben, andernfalls lässt Sie die gesetzliche Versicherung nicht aus dem Vertrag.

Machen Sie sich als Pflichtmitglied selbstständig, können Sie innerhalb von 3 Monaten nach Beginn Ihrer Selbstständigkeit zur privaten Krankenversicherung wechseln. Aber Achtung: Sie dürfen keine Versicherungslose Zeiten mehr haben. Unter Umständen müssen Sie diese Zeiten "Zwangsweise" nachzahlen. Wechseln Sie dahingegen als freiwillig versichertes Kassenmitglied in die Selbstständigkeit, können Sie Ihre Kassenmitgliedschaft zum nächsten Ersten eines Monats, zzgl. einer 2-monatigen Wartezeit kündigen.

Achtung: Sie sollten Ihre bestehende Krankenversicherung erst dann kündigen, wenn Ihnen die Annahmebestätigung der gewünschten neuen Gesellschaft schriftlich vorliegt.

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Ich kann keine Krankenvollversicherung abschließen. Welche Zusatzleistungen kann ich im Rahmen einer privaten Krankenzusatzversicherung vereinbaren?

Grundsätzlich können Sie im Rahmen einer Zusatzversicherung folgende Leistungen vereinbaren:

  • Heilpraktiker und weitere alternative Heilmethoden
  • Sehhilfen (Brillen und Kontaktlinsen)
  • Leistungen über die Höchstsätze der Gebührenordnung
  • Heilmittel
  • Zahnersatz bis 90 %
  • freie Arzt- und Krankenhauswahl
  • Stationärer Aufenthalt im Ein- oder Zweibettzimmer
  • Chefarztbehandlung
  • Krankentagegeld (Einkommensabsicherung zum Ausgleich eines Verdienstausfalles)
  • Krankenhaustagegeld
  • Kurkosten
  • Auslandsreisekrankenversicherung
  • Implantate
  • 1-Bett oder 2-Bett-Zimmer

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